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	<title>/bin/basti &#187; Rants</title>
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	<description>Zwischen Front- und Backend, Äpfeln und *NIXen.</description>
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		<title>Vorratsdatenbank? Im Ernst?</title>
		<link>http://binbasti.com/2008/05/27/vorratsdatenbank-im-ernst/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 12:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kippe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Rants]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kriminalbeamte fordern zentrale Datenbank f&#252;r Verbindungsdaten&#8220;. Ja nee, is klar. Bei staatlichen Stellen sind die Daten ja auch viel besser aufgehoben. Da passiert &#252;berhaupt nichts. Kann gar nicht. Niemals. Nie.


Im November 2007 verlor die britische Beh&#246;rde HM Revenue and Customs zwei CDs mit vertraulichen und pers&#246;nlichen Daten von &#252;ber 25 Millionen britischen B&#252;rgern.
Ebenfalls im Dezember [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://www.heise.de/newsticker/Kriminalbeamte-fordern-zentrale-Datenbank-fuer-Verbindungsdaten--/meldung/108497">Kriminalbeamte fordern zentrale Datenbank f&#252;r Verbindungsdaten</a>&#8220;. Ja nee, is klar. Bei staatlichen Stellen sind die Daten ja auch viel besser aufgehoben. Da passiert &#252;berhaupt nichts. Kann gar nicht. Niemals. Nie.</p>
<blockquote>
<ul>
<li>Im November 2007 verlor die britische Beh&#246;rde HM Revenue and Customs zwei CDs mit vertraulichen und pers&#246;nlichen Daten von &#252;ber <strong>25 Millionen</strong> britischen B&#252;rgern.</li>
<li>Ebenfalls im Dezember 2007 kamen neun Verwaltungszentren des nationalen Gesundheitssystems in Gro&#223;britannien diverse Daten abhanden. Bisher steht noch nicht eindeutig fest, um welche es sich genau handelt. In jedem Fall enthielt einer der vermissten Datentr&#228;ger pers&#246;nliche Gesundheitsdaten von 160.000 Kindern. Er sollte an ein Krankenhaus geliefert werden, kam aber nie dort an. In einem anderen Fall waren zu archivierende Daten von Krebspatienten nicht mehr auffindbar.</li>
<li>Im Januar 2008 gab das Verteidungsministerium zu, dass ein Notebook mit sensiblen B&#252;rgerdaten gestohlen wurde. War anfangs noch die Rede von Daten von &#252;ber 600.000 Personen, so wurde diese Zahl sp&#228;ter auf 153.000 herunter korrigiert, zeitgleich gab man bekannt, dass die betroffenen Daten unverschl&#252;sselt gewesen seien. Unter anderem waren Pass- und Versicherungsnummern sowie Bankkontendaten auf dem Ger&#228;t gespeichert.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27995/1.html">Quelle</a></p></blockquote>
<p>Mit welchen Mitteln kann man diesen Idioten eigentlich noch klar machen, dass nur nicht vorhandene Daten sichere Daten sind? Nachdem dieser Fakt mittlerweile nachhaltig und eigentlich f&#252;r alle verst&#228;ndlich belegt ist, f&#228;llt mir nichts mehr dazu ein. Normalerweise lernen Menschen schlie&#223;lich am besten aus Fehlern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Und sie haben es immer noch nicht verstanden.</title>
		<link>http://binbasti.com/2008/04/24/und-sie-haben-es-immer-noch-nicht-verstanden/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 20:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kippe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Copyright]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Rants]]></category>

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		<description><![CDATA[heise online – Offener Brief: Bundeskanzlerin soll K&#252;nstlerrechte sch&#252;tzen
Rund 200 teilweise prominente K&#252;nstler haben einen vom Bundesverband Musikindustrie verfassten offenen Brief an Angela Merkel unterzeichnet, in dem die Bundeskanzlerin aufgefordert wird, sich f&#252;r den Schutz des geistigen Eigentums einzusetzen und das Thema &#8220;zur Chefsache&#8221; zu machen.
Nochmal gro&#223; zum Mitschreiben, die Herren und Damen Wortmann, Eichinger, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Offener-Brief-Bundeskanzlerin-soll-Kuenstlerrechte-schuetzen--/meldung/106992">heise online – Offener Brief: Bundeskanzlerin soll K&#252;nstlerrechte sch&#252;tzen</a></p>
<blockquote><p>Rund 200 teilweise prominente K&#252;nstler haben einen vom Bundesverband Musikindustrie verfassten offenen Brief an Angela Merkel unterzeichnet, in dem die Bundeskanzlerin aufgefordert wird, sich f&#252;r den Schutz des geistigen Eigentums einzusetzen und das Thema &#8220;zur Chefsache&#8221; zu machen.</p></blockquote>
<p>Nochmal gro&#223; zum Mitschreiben, die Herren und Damen Wortmann, Eichinger, Akin, Schweiger, Demirkan, Buck, Lindenberg, Mey, Maffay, Cicero, Sch&#246;neberger, Siegel, Rihm, Unseld-Berkéwicz, Honnefelder und alle restlichen Unterzeichner, die es immer noch nicht kapiert haben:</p>
<p><strong>Solange es, egal in welchem Land, f&#252;r die zahlungswilligen K&#228;ufer eurer Werke keine M&#246;glichkeit gibt in einer dem Zeitalter des Breitband-Internet entsprechenden Art und Weise online, zeitlich unabh&#228;ngig und ohne Einschr&#228;nkungen durch konsumentenfeindliche <acronym title="Digital Rights Management">DRM</acronym>-Systeme das zu erwerben, was Ihr durch die Kriminalisierung eurer eigenen Kundschaft sch&#252;tzen wollt, genau solange werdet Ihr es zu verschmerzen haben, dass selbige ihren Bedarf weiterhin auf illegalem Wege selbst befriedigen muss.</strong></p>
<p>Und da das mittlerweile seit mehreren Jahren eigentlich auch dem letzten von Euch klar sein sollte, ist euer Verhalten nicht nur h&#246;chst unprofessionell, sondern geradezu arrogant und beleidigend gegen&#252;ber sonst ehrlichen Konsumenten wie z.B. mir. Punkt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Witz namens dataportability.org</title>
		<link>http://binbasti.com/2007/11/22/ein-witz-namens-dataportabilityorg/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 13:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kippe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[OpenID]]></category>
		<category><![CDATA[Rants]]></category>
		<category><![CDATA[Webdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>

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		<description><![CDATA[An mehreren Stellen wurde diese Woche etwas &#252;ber eine Site namens dataportability.org geschrieben (aus Absicht nicht verlinkt), meist mit l&#246;blicher und erwartungsvoller Einstellung dazu. Der einzige Content dieser Site, neben ein paar Wikipedia-Links zu offenen Datenformaten bzw. Protokollen ist folgender Absatz:
Standardized Data Portability is the next great frontier for the web. As users, our identity, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An mehreren Stellen wurde diese Woche etwas &#252;ber eine Site namens <strong>dataportability.org</strong> geschrieben (aus Absicht nicht verlinkt), meist mit l&#246;blicher und erwartungsvoller Einstellung dazu. Der einzige Content dieser Site, neben ein paar Wikipedia-Links zu offenen Datenformaten bzw. Protokollen ist folgender Absatz:</p>
<blockquote><p>Standardized Data Portability is the next great frontier for the web. As users, our identity, photos, videos and other forms of personal data should be discoverable by, and shared between our chosen tools or vendors. We need a DHCP for Identity. A distributed File System for data. This page will list the standards and contributors who are making it happen.</p></blockquote>
<p>Das h&#246;rt sich erstmal super an und im Grunde w&#228;re eine solche Ressource ja sehr w&#252;nschenswert. Aber vom aktuell sp&#228;rlichen bzw. nicht vorhandenen Inhalt (Wikipedia ist ja auch sowieso schon die beste Ressource f&#252;r die verschiedenen Themen) einmal ganz abgesehen, sollte man als Webentwickler lieber nicht in den Quelltext der Seite schauen, denn dann trifft den versierten Standardista erstmal der Schlag. Gr&#228;usliges Tabellenlayout, fehlender <code>DOCTYPE</code>, <code>FONT</code> wohin man schaut, und so weiter und so fort. Und dann auch noch genau an <em>der</em> Stelle, wo eine Tabelle eigentlich Sinn machen w&#252;rde, keine Spur davon (au&#223;er f&#252;r eine v&#246;llig haneb&#252;chene Positionierung).</p>
<p>Ein Projekt, das offene, zukunftstr&#228;chtige Standards f&#246;rdern will und auf der eigenen Website <strong>mit 10 Jahre alten, l&#228;ngst etablierten Standards wie HTML und CSS radikal bricht</strong>? Ein grober Witz in meinen Augen und durch nichts, aber auch gar nichts zu erkl&#228;ren.</p>
<p>In diesem Rant hei&#223;t es also erstmal: Setzen, 6! Solange, bis da was Anst&#228;ndiges draus wird. Bis dahin halte ich das Projekt einfach mal f&#252;r ein bisschen Aufmerksamkeitshascherei und/oder Linkbaiting erster G&#252;te. Vielleicht &#252;berzeugt mich ja jemand vom Gegenteil.</p>
<p>Irgendwie erinnert mich das auch ein wenig an das Barcamp in Z&#252;rich letztes Jahr, wo jemand eine Session zu Microformats gemacht hat und im Codebeispiel auf dem Beamer v&#246;llig unsinnige, redundante Klassennamen f&#252;r jeden einzelnen Absatz zu sehen waren. Soetwas geht &#252;berhaupt nicht in meinen Kopf hinein, denn bevor jemand das Prinzip von Microformats vollst&#228;ndig verstehen kann, m&#252;sste er sich doch eigentlich mit den zugrundliegenden Standards auskennen, oder nicht? Das kam dann damals so ein bisschen r&#252;ber wie &#8220;Hey (Ihr Hobbyblogger), schaut mal mit was f&#252;r einem neuen, nerdigen, fancy Webzwonullzeug <em>ich</em> mich jetzt besch&#228;ftige. Cool, nicht?&#8221; Das T-Shirt mit dem netten MF-Logo tat nat&#252;rlich seinen Teil dazu. ;)</p>
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		<title>iPhone-Klingelt&#246;ne: zurecht &#252;berteuert.</title>
		<link>http://binbasti.com/2007/09/06/iphone-klingeltoene-zurecht-ueberteuert/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 22:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kippe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Rants]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Die iPhone-Klingelt&#246;ne kommen. Nein, sie sind nicht umsonst, wenn man den Titel schon gekauft hat. Ja, sie sind schweineteuer. Aber ist das wirklich schlimm?
Jeff Harrell schreibt dazu in seinem Blog&#8230;
Apple has a powerful incentive to keep the image of the iPhone as classy and sexy as possible. Having it announce its presence with the chorus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die iPhone-Klingelt&#246;ne kommen. Nein, sie sind nicht umsonst, wenn man den Titel schon gekauft hat. Ja, sie sind schweineteuer. Aber ist das wirklich schlimm?</p>
<p>Jeff Harrell <a href="http://theshapeofdays.com/2007/09/05/the-scourge-of-that-damn-frog-song.html">schreibt dazu in seinem Blog</a>&#8230;</p>
<blockquote><p>Apple has a powerful incentive to keep the image of the iPhone as classy and sexy as possible. Having it announce its presence with the chorus of “My Humps” is <em>not</em> a good thing. Not for Apple, and certainly not for humanity.</p>
<p>Thus the Great Compromise: Apple will let you use musical ringtones on your iPhone. But it will <em>charge you through the damn nose</em> for them. At a buck a pop above and beyond the cost of the song itself, the allowance-spenders of the world will at least pause for a moment of reflection before throwing the latest number-one song from TRL onto their iPhones.</p></blockquote>
<p>Man muss das nicht gut finden, und vielleicht darf man es auch Abzocke nennen, aber eines ist klar: Grausamkeiten wie den nervt&#246;tenden Frosch wird man f&#252;r das iPhone erst gar nicht kaufen k&#246;nnen, und ohne Sparabos werden die (entsprechenden) Leute sich tats&#228;chlich etwas besser &#252;berlegen, mit welcher Musik sie ihre Mitmenschen im &#246;ffentlichen Raum nerven m&#246;chten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wir nennen es Snobismus</title>
		<link>http://binbasti.com/2007/08/30/wir-nennen-es-snobismus/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 22:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kippe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rants]]></category>

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		<description><![CDATA[Von wegen &#8220;radikale Ideen und vision&#228;re Vorschl&#228;ge&#8221;&#8230;
Statt Phrasendrescherei und Name-Dropping h&#228;tte man gern dar&#252;ber gesprochen, wie ein von bereichernder Arbeit erf&#252;lltes Leben erst erreichbar wird. So aber erschien es geradezu als Provokation, den Habitus einer Szene vorgef&#252;hrt zu bekommen, die sich damit besch&#228;ftigt, Labels f&#252;r ihren Lebensstil zu designen – und aus der Diskussionsveranstaltung wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von wegen &#8220;radikale Ideen und vision&#228;re Vorschl&#228;ge&#8221;&#8230;</p>
<blockquote><p>Statt Phrasendrescherei und Name-Dropping h&#228;tte man gern dar&#252;ber gesprochen, wie ein von bereichernder Arbeit erf&#252;lltes Leben erst erreichbar wird. So aber erschien es geradezu als Provokation, den Habitus einer Szene vorgef&#252;hrt zu bekommen, die sich damit besch&#228;ftigt, Labels f&#252;r ihren Lebensstil zu designen – und aus der Diskussionsveranstaltung wurde eine aufgeblasene Werbekampagne, die das politische Desinteresse der digitalen Bohème nur m&#228;&#223;ig verdeckte.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/feuilleton/681626.html">Die digitale Bohème aus der Sicht der Generation Praktikum</a></p>
<p>Nat&#252;rlich w&#228;re es sch&#246;n wenn das ganze Land nur MacBooks und WiFi zum &#220;berleben br&#228;uchte, aber so einfach ist das mit der Weltverbesserung nunmal nicht. Eine ernsthafte politische und/oder gesellschaftliche Diskussion braucht wirklich bessere Ergebnisse als die gleicherma&#223;en alte wie unstreitbare Forderung nach einem stadtweiten, drahtlosen Internetzugang.</p>
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