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	<title>/bin/basti &#187; Freelancing</title>
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	<description>Zwischen Front- und Backend, Äpfeln und *NIXen.</description>
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		<title>Web Designer und stolz darauf</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Sep 2006 07:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kippe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich einen sehr guten Artikel zum Beruf des &#8220;Web Designer&#8221; bei A List Apart entdeckt, dessen Lekt&#252;re ich jedem von Euch ans Herz legen m&#246;chte&#8230;
The hardest part of being a professional web designer is telling people what I do for a living. The range of comments I get runs from dismissal of the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich einen sehr guten <a href="http://alistapart.com/articles/proud">Artikel</a> zum Beruf des &#8220;Web Designer&#8221; bei <a href="http://alistapart.com/">A List Apart</a> entdeckt, dessen Lekt&#252;re ich jedem von Euch ans Herz legen m&#246;chte&#8230;</p>
<blockquote><p>The hardest part of being a professional web designer is telling people what I do for a living. The range of comments I get runs from dismissal of the web as a fad, to the ever popular, “My fifth-grade son has his own website.” The main reason that job titles like Web GUI Designer or Web Creative get bandied about in the media and professional circles is that the term web designer carries about as much respect as paper boy in today’s society.
</p></blockquote>
<p><a href="http://alistapart.com/articles/proud">Ganzen Artikel bei A List Apart lesen</a></p>
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		<title>Designer Portfolios</title>
		<link>http://binbasti.com/2006/09/06/designer-portfolios/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Sep 2006 06:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kippe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Patrick McNeil bringts heute mal auf den Punkt:
Designing your own portfolio is probably the most frustrating thing in the world. Everyone I talk to starts over multiple times. I restarted mine at least 5 times before settling in on the current design. Which I am of course not nearly satisfied with.
Vor genau diesem Problem stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick McNeil bringts heute mal auf den Punkt:</p>
<blockquote><p>Designing your own portfolio is probably the most frustrating thing in the world. Everyone I talk to starts over multiple times. I restarted mine at least 5 times before settling in on the current design. Which I am of course not nearly satisfied with.</p></blockquote>
<p>Vor genau diesem Problem stand ich beim letzten Designprozess schon, und auch bei meinen aktuellen Entw&#252;rfen bin ich mittlerweile bei Nummer 7 angekommen. Ein Webdesigner stellt nat&#252;rlich leider besonders hohe Anspr&#252;che an das eigene Weblogdesign. Daher m&#252;sst Ihr euch noch ein wenig gedulden, was dieses kleine Blog angeht.</p>
<p>Wer jedoch gerade mal Lust hat, durch eine ganze Sammlung von Portfolios und Weblogs anderer Designer zu schnurken, dem sei die heutige <a href="http://www.designmeltdown.com/chapters/Portfolio/">Kollektion bei Design Melt Down</a> empfohlen. Bei diesem etwas anderen Showcase-Format findet man &#252;brigens nicht nur so kluge S&#228;tze wie oben zitiert, sondern mittlerweile einen ganzen Haufen thematisch geordneter Website-Sammlungen &ndash; mal nach Farbschemen, mal nach Designelementen und heute eben mal nach Beruf der Gestalter. Aber Vorsicht: da es hier mehr um die &#228;u&#223;ere als um die innere Sch&#246;nheit geht, kann einem unter der Haube der vorgestellten Seiten leider &#246;fter mal eine Tabellensuppe den Geschmack versalzen.</p>
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		<title>Ab in die KSK?</title>
		<link>http://binbasti.com/2005/07/14/ab-in-die-ksk/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2005 20:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kippe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Best&#228;tigung eines vorherigen Urteils durch das Bundessozialgericht muss die K&#252;nstlersozialkasse nun auch Webdesigner aufnehmen. Die KSK ist eine sehr g&#252;nstige, gesetzliche Versicherung, deren Ziel die F&#246;rderung der &#8220;brotlosen Kunst&#8221; durch niedrige Beitr&#228;ge ist.
Eine Kollegin klagte im Jahr 2002 gegen die KSK, nachdem diese sich geweigert hatte die Frau zu versichern, weil sie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Best&#228;tigung eines vorherigen Urteils durch das Bundessozialgericht muss die K&#252;nstlersozialkasse nun auch Webdesigner aufnehmen. Die <acronym title="K&#252;nstlersozialkasse">KSK</acronym> ist eine sehr g&#252;nstige, gesetzliche Versicherung, deren Ziel die F&#246;rderung der &#8220;brotlosen Kunst&#8221; durch niedrige Beitr&#228;ge ist.</p>
<p>Eine Kollegin klagte im Jahr 2002 gegen die <acronym title="K&#252;nstlersozialkasse">KSK</acronym>, nachdem diese sich geweigert hatte die Frau zu versichern, weil sie von ihrer Ausbildung her nicht mit einem Designer, sondern eher mit einem Ingenieur oder Programmierer vergleichbar sei. Die Kollegin legte jedoch Widerspruch ein und machte geltend, &#8220;dass sie schon w&#228;hrend ihres Studiums den Schwerpunkt im gestalterischen Bereich gehabt habe und auch jetzt Internetseiten von hohem &#228;sthetischem Anspruch gestalte, sodass ihre T&#228;tigkeit mit denen von Grafikern oder Industriedesignern vergleichbar sei&#8221;.</p>
<p>Genauso sah es am 7. Juli diesen Jahres auch das <acronym title="Bundessozialgericht">BSG</acronym> und war der Ansicht, dass freiberufliche Webdesigner (zumindest die klagende Kollegin) K&#252;nstler im Sinne des <acronym>KSVG</acronym> sind und daher Zugang zur <acronym title="K&#252;nstlersozialkasse">KSK</acronym> bekommen m&#252;ssen.</p>
<blockquote><p>Die T&#228;tigkeit umfasse unter Ber&#252;cksichtigung der Kundenw&#252;nsche und -vorgaben die Konzeptionierung und Realisierung von Bildschirmseiten mit Hilfe von Schrift, Grafik, Zeichnung, Fotografie und Video unter Verwendung spezieller Softwareprogramme. Das Berufsbild ist &#8211; in Abgrenzung zum Programmierer und Webmaster &#8211; durch eine eigensch&#246;pferisch-gestalterische T&#228;tigkeit gepr&#228;gt, die mit denen der Grafiker, Grafikdesigner und Layouter vergleichbar sei.</p></blockquote>
<p>Sehr richtig, wie ich finde. Als professioneller Webdesigner ist man meiner Meinung nach zumindest eine Mischung aus Programmierer und Grafikdesigner. Wenigstens sollte man das sein, wenn man ein Webprojekt fachgerecht umsetzen m&#246;chte.</p>
<p>Es sollte sich jetzt nat&#252;rlich niemand zu fr&#252;h freuen, denn das Versicherungssystem steht ja m&#246;glicherweise vor einer gro&#223;en Reform, welche auch die <acronym title="K&#252;nstlersozialkasse">KSK</acronym> aufl&#246;sen k&#246;nnte. Komplett abgeschafft werden die Verg&#252;nstigungen f&#252;r die entsprechenden Berufsbilder aber wohl eher nicht, weshalb ich mich auch erstmal in die mittlerweile auf &#252;ber 1000 Webdesigner angewachsene Warteschlange einreihen werde. &#220;ber Erfolg und/oder Misserfolg wird nat&#252;rlich hier berichtet.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.golem.de/0507/39248.html">golem.de</a></p>
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