Rails-Entmystifizierung
Eigentlich sollte ich jetzt und an dieser Stelle über das im Großen und Ganzen erfolgreich über die Bühne gegangene RailsCamp Germany am letzten Wochenende (welches ich ein wenig mitorganisiert habe) bloggen, aber vorher noch kurz ein Hinweis für die Ruby- und Railskritiker unter euch:
DHH hat vor kurzem angefangen in seinem Blog die geläufigsten und schlimmsten Rails-Mythen aufzulösen und damit den Kritikern, vor allem aber auch den Entscheidern, ein paar Fakten an die Hand zu legen, und den Blick ein wenig von den Vorurteilen auf die Realität zu lenken…
This is not really to convince you that you should be using Rails. Only you can make that choice. But to give you the facts so you can make your own informed decision. One that isn’t founded in the many myths floating around.
Hier die aktuelle Liste der Entmystifizierungen:
- Myth #1: Rails is hard to deploy
- Myth #2: Rails is expected to crash 400 times/day
- Myth #3: Rails forces you to use Prototype
- Myth #4: Rails is a monolith
- Myth #5: Rails is hard because of Ruby
- Myth #6: Rails only speaks English
Hoffentlich motiviert das ja den ein oder anderen von euch, das Thema nochmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Vor allem diejenigen, die mit ihren aktuellen Sprachen und/oder Frameworks nicht wirklich zufrieden sin, sollten Rails vielleicht doch nochmal eine Chance geben. Es hat sich viel getan in den letzten Monaten, und Rails wird von Tag zu Tag ausgereifter und erwachsener.