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	<title>Kommentare zu: PHP vs. Ruby</title>
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	<description>Zwischen Front- und Backend, Äpfeln und *NIXen.</description>
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		<title>Von: Sebastian Kippe</title>
		<link>http://binbasti.com/2007/03/07/php-vs-ruby/comment-page-1/#comment-7922</link>
		<dc:creator>Sebastian Kippe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 14:47:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://binbasti.com/?p=107#comment-7922</guid>
		<description>Sorry, aber Twitter ist dann auch das einzige Beispiel, das Kritiker &#252;ber die Dauer nennen konnten – daf&#252;r so oft, dass es jedem in der Community nur noch zum Hals raush&#228;ngt. Man mag nicht 100x erkl&#228;ren, warum das nichts mit Ruby an sich zu tun hat.

&#220;ber den gleichen Zeitraum haben &#252;brigens auch viele gro&#223;e Unternehmen die Vorteile der Sprache f&#252;r sich entdeckt und es gibt mittlerweile genug Beispiele f&#252;r die anstandslose Skalierbarkeit von Ruby. Au&#223;erdem gibt es mit Phusion Passenger a.k.a mod_rails mittlerweile ein kinderleicht zu installierendes Apache-Modul, welches das Hosting genauso einfach wie bei PHP-Projekten macht. Des weiteren arbeiten verschiedene Firmen an alternativen Interpretern und VMs, wie z.B. Sun an jRuby. Aber das nur am Rande.

Was ich sagen will: Hohe Performanz und Skalierbarkeit sind kein konkreter Vor- oder Nachteil der einen oder anderen Sprache, sondern ausschlie&#223;lich durch eine durchdachte, auf das jeweilige Projekt zugeschnittene Architektur zu erreichen. Das betrifft sowohl Hardware als auch Software, und sowohl die Umgebung wie auch die Applikation selbst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Sorry, aber Twitter ist dann auch das einzige Beispiel, das Kritiker &#252;ber die Dauer nennen konnten &#8211; daf&#252;r so oft, dass es jedem in der Community nur noch zum Hals raush&#228;ngt. Man mag nicht 100x erkl&#228;ren, warum das nichts mit Ruby an sich zu tun hat.</p>

	<p>&#220;ber den gleichen Zeitraum haben &#252;brigens auch viele gro&#223;e Unternehmen die Vorteile der Sprache f&#252;r sich entdeckt und es gibt mittlerweile genug Beispiele f&#252;r die anstandslose Skalierbarkeit von Ruby. Au&#223;erdem gibt es mit Phusion Passenger a.k.a mod_rails mittlerweile ein kinderleicht zu installierendes Apache-Modul, welches das Hosting genauso einfach wie bei <span class="caps">PHP</span>-Projekten macht. Des weiteren arbeiten verschiedene Firmen an alternativen Interpretern und VMs, wie z.B. Sun an jRuby. Aber das nur am Rande.</p>

	<p>Was ich sagen will: Hohe Performanz und Skalierbarkeit sind kein konkreter Vor- oder Nachteil der einen oder anderen Sprache, sondern ausschlie&#223;lich durch eine durchdachte, auf das jeweilige Projekt zugeschnittene Architektur zu erreichen. Das betrifft sowohl Hardware als auch Software, und sowohl die Umgebung wie auch die Applikation selbst.</p>
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	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://binbasti.com/2007/03/07/php-vs-ruby/comment-page-1/#comment-7921</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 14:35:37 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist nicht alles Gold was gl&#228;nzt.
Seit deinem Beitrag sind schon ein paar Monate vergangen ... und wenn ich mir nun mal anschaue mit welchen Problemen z.B. Twitter (in Ruby programmiert) zu k&#228;mpfen hat, dann wird klar, dass Aussehen alleine im Programmierbereich &quot;&#252;berhaupt nichts&quot; aussagt!

Es kommt immer darauf an, f&#252;r welche Art von Projekte man eine Programmiersprache einsetzen will und vor allem auch wie einfach man es haben will.

PHP ist immer noch Standard und so sieht es auch in Sachen Serverstrukturen aus. Es ist immer noch um einiges leichter einen PHP-Ready Server zu finden, als einen Ruby-Ready Server.

Bei kleinen Projekten macht Ruby eventuell schon Sinn (und genau deshalb schau ich es mir auch gerade an) aber wenn es was gro&#223;es sein soll, dann w&#252;rde ich die Wahl nochmal genau &#252;berdenken.
(genau deshalb habe ich diesen Artikel gefunden *g*)

Gru&#223;,
Stefan</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Es ist nicht alles Gold was gl&#228;nzt.<br />
Seit deinem Beitrag sind schon ein paar Monate vergangen &#8230; und wenn ich mir nun mal anschaue mit welchen Problemen z.B. Twitter (in Ruby programmiert) zu k&#228;mpfen hat, dann wird klar, dass Aussehen alleine im Programmierbereich &#8220;&#252;berhaupt nichts&#8221; aussagt!</p>

	<p>Es kommt immer darauf an, f&#252;r welche Art von Projekte man eine Programmiersprache einsetzen will und vor allem auch wie einfach man es haben will.</p>

	<p><span class="caps">PHP</span> ist immer noch Standard und so sieht es auch in Sachen Serverstrukturen aus. Es ist immer noch um einiges leichter einen <span class="caps">PHP</span>-Ready Server zu finden, als einen Ruby-Ready Server.</p>

	<p>Bei kleinen Projekten macht Ruby eventuell schon Sinn (und genau deshalb schau ich es mir auch gerade an) aber wenn es was gro&#223;es sein soll, dann w&#252;rde ich die Wahl nochmal genau &#252;berdenken.<br />
(genau deshalb habe ich diesen Artikel gefunden <strong>g</strong>)</p>

	<p>Gru&#223;,<br />
Stefan</p>
 ]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mein Notizblog &#38;#187; Ruby - interaktives Tutorial</title>
		<link>http://binbasti.com/2007/03/07/php-vs-ruby/comment-page-1/#comment-135</link>
		<dc:creator>mein Notizblog &#38;#187; Ruby - interaktives Tutorial</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2007 22:38:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://binbasti.com/?p=107#comment-135</guid>
		<description>[...] [via Sebastian Kippe] [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>[...] [via Sebastian Kippe] [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian Kippe</title>
		<link>http://binbasti.com/2007/03/07/php-vs-ruby/comment-page-1/#comment-134</link>
		<dc:creator>Sebastian Kippe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 09:36:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://binbasti.com/?p=107#comment-134</guid>
		<description>Gerade noch im weiteren Sinne zum Thema gefunden:

http://t-a-w.blogspot.com/2007/02/right-to-criticize-programming.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Gerade noch im weiteren Sinne zum Thema gefunden:</p>

	<p><a href="http://t-a-w.blogspot.com/2007/02/right-to-criticize-programming.html" rel="nofollow"></a><a href='http://t-a-w.blogspot.com/2007/02/right-to-criticize-programming.html'>http://t-a-w.blogspot.com/2007/02/right-to-criticize-programming.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian Kippe</title>
		<link>http://binbasti.com/2007/03/07/php-vs-ruby/comment-page-1/#comment-133</link>
		<dc:creator>Sebastian Kippe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2007 18:28:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://binbasti.com/?p=107#comment-133</guid>
		<description>Ich bin mir nicht sicher, ob du meinen Beitrag aufmerksam genug gelesen hast. Jedenfalls geht es grunds&#228;tzlich nicht um Frameworks, sondern um die Sprachen selbst, und da ist Ruby im direkten Vergleich nunmal kompakter, einfacher, sch&#246;ner. Das hat rein gar nichts mit Rails zu tun, obwohl die Philosophie der Sprache sich durchaus auch im Aufbau des Frameworks widerspiegelt.

Wie dem auch sei, ich w&#252;sste nicht wie man beim Erweitern des Frameworks zu &quot;h&#228;sslichem Ruby&quot; gelangen k&#246;nnte, obwohl Sch&#246;nheit nat&#252;rlich im Auge des Betrachters liegt und somit jeglicher Diskussion entbehrt. Was ich f&#252;r eine sch&#246;ne Sprache halte, musst du ja nicht unbedingt m&#246;gen. Dass man im Vergleich zu PHP mit extrem viel weniger Zeichen auskommt, ist jedoch eine Tatsache.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich bin mir nicht sicher, ob du meinen Beitrag aufmerksam genug gelesen hast. Jedenfalls geht es grunds&#228;tzlich nicht um Frameworks, sondern um die Sprachen selbst, und da ist Ruby im direkten Vergleich nunmal kompakter, einfacher, sch&#246;ner. Das hat rein gar nichts mit Rails zu tun, obwohl die Philosophie der Sprache sich durchaus auch im Aufbau des Frameworks widerspiegelt.</p>

	<p>Wie dem auch sei, ich w&#252;sste nicht wie man beim Erweitern des Frameworks zu &#8220;h&#228;sslichem Ruby&#8221; gelangen k&#246;nnte, obwohl Sch&#246;nheit nat&#252;rlich im Auge des Betrachters liegt und somit jeglicher Diskussion entbehrt. Was ich f&#252;r eine sch&#246;ne Sprache halte, musst du ja nicht unbedingt m&#246;gen. Dass man im Vergleich zu <span class="caps">PHP</span> mit extrem viel weniger Zeichen auskommt, ist jedoch eine Tatsache.</p>
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