<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Feeding John Dvorak</title>
	<atom:link href="http://binbasti.com/2006/07/29/feeding-john-dvorak/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://binbasti.com/2006/07/29/feeding-john-dvorak/</link>
	<description>Zwischen Front- und Backend, Äpfeln und *NIXen.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 Sep 2009 08:49:59 +0200</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Sebastian Kippe</title>
		<link>http://binbasti.com/2006/07/29/feeding-john-dvorak/comment-page-1/#comment-75</link>
		<dc:creator>Sebastian Kippe</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jul 2006 17:44:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://binbasti.com/?p=70#comment-75</guid>
		<description>Bequemlichkeit ist sicher ein Grund daf&uuml;r. Meines Erachtens ist jedoch das gr&ouml;&szlig;te Problem, dass den Leuten &ndash; meistens von Seiten verschiedener Softwarehersteller &ndash; vorgegaukelt wird, dass &lt;b&gt;Jeder&lt;/b&gt;, selbst Menschen ohne HTML-Kenntnisse, in k&uuml;rzester Zeit eine Website erstellen kann.

Es gibt imho einfach zu viele Hobby-Webdevs da drau&szlig;en, die nicht anerkennen wollen (und es eben oft nicht besser wissen), dass wir einen richtigen Beruf aus&uuml;ben. Und dass es Zeit, technisches Verst&auml;ndnis, Lernprozesse und Erfahrung braucht, um den Job richtig zu machen. Vor allem aber die F&auml;higkeit und den Willen &uuml;ber den Tellerrand zu blicken, um sein Coding den &auml;u&szlig;erst variablen Anforderungen des Internets und seiner Benutzer anzupassen.

Ich sage nicht, dass es besonders schwierig ist, die paar Webstandards, die es gibt richtig zu verwenden &ndash; im Gegenteil. Ich sage, dass zu viele Entwickler/Designer sich ganz einfach aus Mangel an Respekt f&uuml;r HTML und CSS nicht damit auseinandersetzen und infolge dessen schlicht den Sinn und Zweck der Technologien nicht verstehen.

Typisches Beispiel sind hier oft ASP/PHP/Whatever-Programmierer. Da h&ouml;re ich dann so S&auml;tze wie &quot;HTML ist doch schei..., ich mach alles in PHP&quot;. Auf der anderen Seite stehen Grafiker und Mediengestalter, die ihre Websites komplett in Photoshop erstellen und den Exportfunktionen vertrauen oder gleich alles an Flash realisieren. Letztere sind meistens besonders ignorant.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Bequemlichkeit ist sicher ein Grund daf&#38;uuml;r. Meines Erachtens ist jedoch das gr&#38;ouml;&#38;szlig;te Problem, dass den Leuten &#38;ndash; meistens von Seiten verschiedener Softwarehersteller &#38;ndash; vorgegaukelt wird, dass <b>Jeder</b>, selbst Menschen ohne <span class="caps">HTML</span>-Kenntnisse, in k&#38;uuml;rzester Zeit eine Website erstellen kann.</p>

	<p>Es gibt imho einfach zu viele Hobby-Webdevs da drau&#38;szlig;en, die nicht anerkennen wollen (und es eben oft nicht besser wissen), dass wir einen richtigen Beruf aus&#38;uuml;ben. Und dass es Zeit, technisches Verst&#38;auml;ndnis, Lernprozesse und Erfahrung braucht, um den Job richtig zu machen. Vor allem aber die F&#38;auml;higkeit und den Willen &#38;uuml;ber den Tellerrand zu blicken, um sein Coding den &#38;auml;u&#38;szlig;erst variablen Anforderungen des Internets und seiner Benutzer anzupassen.</p>

	<p>Ich sage nicht, dass es besonders schwierig ist, die paar Webstandards, die es gibt richtig zu verwenden &#38;ndash; im Gegenteil. Ich sage, dass zu viele Entwickler/Designer sich ganz einfach aus Mangel an Respekt f&#38;uuml;r <span class="caps">HTML</span> und <span class="caps">CSS</span> nicht damit auseinandersetzen und infolge dessen schlicht den Sinn und Zweck der Technologien nicht verstehen.</p>

	<p>Typisches Beispiel sind hier oft <span class="caps">ASP</span>/PHP/Whatever-Programmierer. Da h&#38;ouml;re ich dann so S&#38;auml;tze wie &#8220;HTML ist doch schei&#8230;, ich mach alles in <span class="caps">PHP</span>&#8221;. Auf der anderen Seite stehen Grafiker und Mediengestalter, die ihre Websites komplett in Photoshop erstellen und den Exportfunktionen vertrauen oder gleich alles an Flash realisieren. Letztere sind meistens besonders ignorant.</p>
 ]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Björn</title>
		<link>http://binbasti.com/2006/07/29/feeding-john-dvorak/comment-page-1/#comment-74</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jul 2006 08:29:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://binbasti.com/?p=70#comment-74</guid>
		<description>Davon ging ich auch aus, weshalb ich ihn nicht verlinkt habe. Dar&#252;ber hinaus ist aber was dran. Er scheint vieles davon wirklich so zu glauben. Und die Anschlussdiskussion zeigt, dass es einige gibt, die ernshaft der Meinung sind, dass es fr&#252;her besser war. Die Diskussion dort hat teilweise ein unterirdisches Niveau. Wenn ich schon Bezeichnungen lese wie &quot;standards-groupies&quot;, wird die Motivation dahinter ganz klar.

Es war einmal ein Webentwickler. Eines Tages kam ein neuer Webdesigner zu ihm und brachte ihm ein neues standardbasiertes und zug&#228;ngliches HTML-Template vorbei. Der Webentwickler war ganz traurig. Er musste jetzt seine Module umschreiben, damit sie sauberes, sinnvolles HTML auspucken konnten. &lt;em&gt;Nur&lt;/em&gt; damit von nun an auch Sehbehinderte, Blinde, verschiedene Browser usw. mit der Website umgehen konnten.

Wer in dieser Branche arbeitet, h&#228;tte vorher wissen sollen, dass es hier etwas dynamischer zugeht als anderswo. Dass sich Dinge weiterentwickeln und oft auch von Grund auf &#228;ndern. Ich denke, dass die Bequemlichkeit manche Leute zu solchen &#196;u&#223;erungen veranlasst. In der Zwischenzeit h&#228;tte man schon mal das en oder andere Modul umschreiben k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Davon ging ich auch aus, weshalb ich ihn nicht verlinkt habe. Dar&#252;ber hinaus ist aber was dran. Er scheint vieles davon wirklich so zu glauben. Und die Anschlussdiskussion zeigt, dass es einige gibt, die ernshaft der Meinung sind, dass es fr&#252;her besser war. Die Diskussion dort hat teilweise ein unterirdisches Niveau. Wenn ich schon Bezeichnungen lese wie &#8220;standards-groupies&#8221;, wird die Motivation dahinter ganz klar.</p>

	<p>Es war einmal ein Webentwickler. Eines Tages kam ein neuer Webdesigner zu ihm und brachte ihm ein neues standardbasiertes und zug&#228;ngliches <span class="caps">HTML</span>-Template vorbei. Der Webentwickler war ganz traurig. Er musste jetzt seine Module umschreiben, damit sie sauberes, sinnvolles <span class="caps">HTML</span> auspucken konnten. <em>Nur</em> damit von nun an auch Sehbehinderte, Blinde, verschiedene Browser usw. mit der Website umgehen konnten.</p>

	<p>Wer in dieser Branche arbeitet, h&#228;tte vorher wissen sollen, dass es hier etwas dynamischer zugeht als anderswo. Dass sich Dinge weiterentwickeln und oft auch von Grund auf &#228;ndern. Ich denke, dass die Bequemlichkeit manche Leute zu solchen &#196;u&#223;erungen veranlasst. In der Zwischenzeit h&#228;tte man schon mal das en oder andere Modul umschreiben k&#246;nnen.</p>
 ]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
